Sambesi, der wildeste Strom Afrikas

Hippos am Sambesi

Sambesei, vom Rinnsal zum Strom.

Der Sambesi, oder Zambesi, ist der viertgrößte Fluss Afrikas.
Wenn man das unscheinbare Loch an der Quelle mit der kleinen Pfütze Wasser sieht, kann man kaum glauben, dass dieses Rinnsal einmal zum viertgrößten Fluss in Afrika werden würde. Auffallend ist, dass sich die Quelle schon nach wenigen Metern zu einem Bach mausert und dann schnell zu einem Flüsschen anschwillt. Die Quelle liegt direkt an einer Wasserscheide, sodass alles Wasser hier zusammenfließt. Den ganzen Text hier lesen …



Chobe Nationalpark in Botswana

Der Chobe Nationalpark, ein Naturreservat in Botswana

Auf der Rückfahrt von den Victoria Falls steht für uns noch ein Besuch des riesigen Chobe Nationalparks in Botswana auf dem Programm, dem wildreichsten Naturreservat dieses Landes.

Von Katima Mulilo aus fährt man auf der B 8 zur Grenzstation Ngoma Bridge und nach Passieren der Grenze weiter nach Kasane.

Mein Bruder hatte sich zuvor schon ausgiebig informiert, was alles für Papiere an der Grenze nach Botswana benötigt werden. Den ganzen Text hier lesen …


Gefahren lauern überall. Die Victoria Fälle

Nächstes Ziel, die Victoria Fälle

In der Nacht sind wir mehrfach wach geworden, weil Flusspferde sehr dicht an das Camp herangekommen sind. Flusspferde gelten neben Krokodilen als die gefährlichsten und mächtigsten Tiere in Afrika. Wenn sie wütend werden, bleibt in der Regel nichts mehr stehen – Flusspferde verfügen über Kräfte, die die eines ausgewachsenen Elefanten weit übertreffen. Den ganzen Text hier lesen …


Auf zum Caprivi Zipfel. Sorry, „zur Region Sambesi“.

Auf zum Caprivi Zipfel

Von Rundu kommend sind das erste Ziel im Caprivi Zipfel die Popa Fälle. Eigentlich ist der Name Popa Fälle irreführend, handelt es sich doch um Stromschnellen, die aber nicht weniger interessant sind.

An den neuen, seit 2013 geänderten Namen, „Sambesi Region“ kann ich mich nur schwer gewöhnen. An sich ist es die bessere Bezeichnung. Die koloniale Vorgeschichte, die mit der Namensgebung auf den Reichskanzler von Caprivi verweisen, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Trotzdem fällt es mir schwer, mich an den neuen Namen zu gewöhnen.
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