Leben und arbeiten auf einer Gästefarm in Namibia

Die Gästefarm meines Bruders

Erindi Onganga, was soviel wie „Perlhuhn-Fleet“ heißt, ist für mich die schönste Gästefarm in Namibia. Klar, ich bin voreingenommen. Trotzdem. Die Farm hat topographisch einiges zu bieten. Herrliche Hügel mit weiten Ausblicken, dichtes Buschland, weite Ebenen mit freiem Blick auf die vielen Tiere, und Trockenflüsse, die in der Regenzeit heftig laufen können.
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Omaruru. Finsterste Provinz oder nostalgische Idylle?

Omaruru ist eine beschauliche Kleinstadt

Bevor es weiter zur Etoscha Pfanne geht, möchte ich erst ein paar Tage Halt auf der Farm meines Bruders machen, die nördlich von Omaruru liegt.

Die Farm liegt etwa 70 Km nordwestlich von Omaruru. Hier mache ich erst einmal einen Stopp, um einzukaufen und Freunden Guten Tag zu sagen. Das „Guten Tag“ sagen, geht in Namibia nicht so schnell, wie in Deutschland.
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Die Atlantikküste, tödliche Gefahr und Quell des Lebens

Direkt nach Etoscha oder entlang der Atlantikküste?

Ich habe jetzt mindestens zwei Möglichkeiten, von Twyfelfontein aus weiter in Richtung der Atlantikküste zu fahren. Entweder fahre ich über Khorixas und Outjo zur Etoschapfanne, oder ich „nehme die Atlantikküste noch mit“. Wenn ich schon hier im Westen bin, habe ich mich entschieden, zurück über Khorixas und Uis nach Hentiesbaai zu fahren.
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Swakopmund, warum der Nebel die Wüste am leben hält

Swakopmund, Perle am Atlantik

Swakopmund repräsentiert das Wilhelminische Namibia wie keine andere Stadt im südlichen Afrika. Hier leben besonders viele mit deutscher Abstammung und deswegen wird fast überall Deutsch gesprochen oder zumindest verstanden.

Wer nach Swakopmund reist könnte glauben, er sei in einer deutschen Kleinstadt gelandet. Erker, Stuck, Fachwerk, Walmdächer, Butzenscheiben und Türmchen schaffen eine Atmosphäre, wie in einer deutschen Provinzstadt.
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