Gefahren lauern überall. Die Victoria Fälle

Nächstes Ziel, die Victoria Fälle

In der Nacht sind wir mehrfach wach geworden, weil Flusspferde sehr dicht an das Camp herangekommen sind. Flusspferde gelten neben Krokodilen als die gefährlichsten und mächtigsten Tiere in Afrika. Wenn sie wütend werden, bleibt in der Regel nichts mehr stehen – Flusspferde verfügen über Kräfte, die die eines ausgewachsenen Elefanten weit übertreffen. Den ganzen Text hier lesen …


Auf zum Caprivi Zipfel. Sorry, „zur Region Sambesi“.

Auf zum Caprivi Zipfel

Von Rundu kommend sind das erste Ziel im Caprivi Zipfel die Popa Fälle. Eigentlich ist der Name Popa Fälle irreführend, handelt es sich doch um Stromschnellen, die aber nicht weniger interessant sind.

An den neuen, seit 2013 geänderten Namen, „Sambesi Region“ kann ich mich nur schwer gewöhnen. An sich ist es die bessere Bezeichnung. Die koloniale Vorgeschichte, die mit der Namensgebung auf den Reichskanzler von Caprivi verweisen, ist heute nicht mehr zeitgemäß. Trotzdem fällt es mir schwer, mich an den neuen Namen zu gewöhnen.
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Vom heiß-trockenem Namibia in die Subtropen: „Caprivi“

Von Grootfontein ins Okavango Delta

Die Fahrt von Grootfontein über die B 8 bis Rundu zieht sich hin. Sie ist die einzige Verbindung von Zentral Namibia in den Nordosten des Landes und die einzige Verbindung durch den Caprivi bis Katima Mulilo. Von dort aus geht es mit guten Straßenverbindungen weiter nach Sambesi bis zur Grenze von Botswana und damit zu den Victoria Falls.
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Marienflusstal, Ruhe vor dem Sturm

Die Schönheiten des Marienflusstal

Nach der aufregenden 12 Km langen Abfahrt vom Van Zyl’s Pass, für die wir fast 3 Stunden gebraucht hatten, öffnet sich vor uns das leere und weite Marienflusstal. Am Horizont erheben sich die Hartmannberge, die bis zum Kunene reichen. Das Marienflusstal ist eine Region so groß, dass sie vom Flugzeug in 10 km Höhe aus gut erkennbar ist.
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